Miles Away

Artikelnr DelRelCDcha003
11,99 €
inkl. Mwst.

Miles Away

Chamber's erste Single ist zugleich auch ihr erstes "stripped-down"-Album.

Tracklist:

Miles Away | Wasting My Day | In Your Eyes | To Others Than You | Let' Em Go | Beautiful Betrayal | Waterfall | A Tale Of Real Love (Solitude Version) | In My Garden (Bang Ya Head Version) | Three Years | Un Verre De Trop | Conversation Of Prayer

Pressestimmen zur Erstveröffentlichung:

Als Vorbote zum Solitude-Album bringen Chamber die CD Miles Away-A Premonition Of solitude heraus, die verschiedene Arten musikalischen Materials enthält. Die Stücke Miles Away und das pianobestimmte Wasting My Day bilden die Brücke zum kommenden Longplayer, da sie wahrscheinlich auch darauf enthalten sein werden. Für die anschließende Sektion aus fünf Titeln wurden Stücke ausgewählt und teils experimentell umgearbeitet, auf die in der Tracklist von Solitude aus Platzgründen verzichtet werden musste, die jedoch allsamt zu schön sind, um sie im Nirvana verschwinden zu lassen. Hier ist neben dem charakteristischen Gesang von Mastermind Marcus Testory dessen Gitarrenspiel, ein neu ins Ensemble aufgenommenes Schlagzeug sowie der gestiegene Einfluss der Streichinstrumente prägend. Diese und der männlich/weibliche Duettgesang bestimmen auch die auf der CD enthaltene leise, sehr traurige neue Version von A Tale Of Real Love, welche im Gegensatz zur folgenden metallischen Bang Ya Head Ausprägung von In My Garden steht - beides Lieder, deren so uminterpretierte Originale auf dem Album Ghoststories And Fairy-Tales zu finden waren. Zur Freude alller Fans bilden drei Tracks von Chambers mittlerweile nicht mehr erhältlicher Promo CD den Ausklang des Silberlings. Mit Miles Away - A Premonition Of solitude stellen die in chamber vereinten Künstler mit ganz verschiedenen Stücken ihr Könne als Liedermacher unter Beweis und legen ein relativ ruhiges, aufs wesentliche reduziertes Album vor. Und die schon in Verbindung mit der geplanten Veröffentlichen stehenden Veröffentlichung lassen ahnen, dass Solitude wohl auf wunderschöne Art traurig werden wird...

 

Axel Schön. Orkus, Mai 2004